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05.03.2018   Hoffbauer-Stiftung

Musik zur Sterbestunde Jesu

Cellosuiten in der Inselkirche Hermannswerder

An Karfreitag, dem 30. März 2018, ist der schwedische Cellist Ludwig Frankmar zu Gast in der Inselkirche Hermannswerder. Zur Sterbestunde Jesu erklingen Suiten für Violoncello solo von Johann Sebastian Bach. 

Die Sechs Suiten für Violoncello komponierte Bach in der Zeit von 1715 bis 1720, vielfältige Einflüsse und Stilarten des Barock sind in die Komposition eingeflossen: Präludien, Fugen, Toccaten und diverse Tänze. Das Cello hatte sich zu der Zeit noch nicht gegen die Gambe durchgesetzt. Heute, im Jahr 2018, feiern wir das Violoncello als Instrument des Jahres. Trotz seines vielseitigen, warmen Klangs und seiner schier grenzenlosen Möglichkeiten steht es eher selten im Mittelpunkt der Konzertbühne.

Ludwig Frankmar stammt aus einer schwedischen Kirchenmusikerfamilie. Nach Studien in seiner Heimatstadt Malmö bei Guido Vecchi war er als Orchestermusiker an der Oper Barcelona und als Solocellist der Göteborger Oper tätig. Er studierte bei Thomas Demenga an der Musik-Akademie Basel und spielte als Solocellist bei der Camerata Bern. Die Zusammenarbeit mit Kirchenmusikern führten ihn zur Alten Musik und zur historischen Aufführungspraxis. Ludwig Frankmar lebt in Berlin.

Worte zur Passion spricht Pfarrer Johannes Lehnert.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

Was:         Musik und Wort zur Sterbestunde
                 Ludwig Frankmar spielt Cellosuiten von J.S. Bach
Wann:       Karfreitag, 30.03.2018, 15.00 Uhr
Wo:           Inselkirche Hermannswerder, Hermannswerder 22, 14473 Potsdam
Kontakt:    Kantorin Christina Schütz, christina.schuetz@evkirchepotsdam.de
 


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